Eine Hundehütte für den Sommer

Eine Hundehütte für den Sommer – Ein Urlaub für Hunde

Welcher Hund wünscht sich das nicht? In den lauwarmen Sommernächten draußen im Garten zu liegen und einfach nur den Sommer zu genießen. Man kann sich auch mitten in der Nacht aus der Hütte wagen und einfach nur die Sterne ansehen. Da kommt sich jeder Hund wie ein Urlauber vor!

 

Hundehütten nur für den Sommer

Manche Menschen haben zwar eine Hundehütte, stellen sie aber nur im Sommer auf. Ein Grund dafür kann sein, dass sie wollen, dass der Hund die warmen Nächte des Sommers auskostet. Da kein Mensch freiwillig mit seinem Hund den ganzen Sommer draußen verbringt, stellen sie dem Hund eine Hütte hin, in welche er sich verkriechen kann, wenn er schlafen will.

Auch ist es für den Hund angenehm, denn die frische Luft tut gut. Ein anderer Grund für die Sommerhütte kann sein, dass manche Besitzer ihre kleinen Lieblinge nicht hinaussperren wollen, wenn es kalt ist. Beispielsweise wird es im späten Herbst schon kühler und bleibt mindestens bis Frühling so. Da ist es verständlich, wenn man als Hundebesitzer Nein zu ganzjährlichen Hundehütten sagt.

 

Mein Hund will nicht in der Hundehütte bleiben? Ist er es nicht mehr gewohnt?

Es kann durchaus vorkommen, dass der Hund es anfangs nicht versteht, wieso er nun wieder in der Hundehütte draußen schlafen muss. Immerhin ist es für ihn auch eine Umstellung, da er in der kalten und kühleren Jahreszeit im Haus sein durfte und wenn es warm wird, soll er ganze Zeit draußen bleiben.

Am besten ist es, wenn man ihm ein bisschen Zeit gibt, damit er sich wieder daran gewöhnt, denn egal wie schön warm es draußen ist und wie viele neue Gerüche es dort gibt, einen gemütlichen Schlafplatz im Haus ersetzt eine Hundehütte nicht. Deshalb sollte man den Hund wieder langsam an seinen Platz draußen gewöhnen, damit er sich nicht fürchtet und die Hütte verweigert.

 

Soll ich meinen Hund auch in der Sommernacht draußen lassen oder doch nur am Tag?

Natürlich stellt man sich als Hundehalter auch die Frage, ob es klüger wäre, wenn der Hund nur am Tag draußen bleibt oder gleich Tag und Nacht. Wenn der Garten eingezäunt ist, dann gibt es das Problem des Weglaufens nicht. Doch wenn der Garten nicht eingezäunt ist, dann kann es leicht passieren, dass der Hund wegläuft. Natürlich gibt es auch eine Kette, die man am Hundehalsband und an der Hütte befestigen kann, damit er nicht davonrennt.

Wiederum verabscheuen manche Menschen diese Ketten, da sie sie als eine Art Bestrafung sehen und nicht wollen, dass ihr Hund eine Kette tragen muss. Daher wäre es am klügsten, wenn man den Hund wirklich nur am Tag draußen lässt. Natürlich kann man ihn auch nachts draußen lassen, nur muss man dann sicherstellen, dass er nicht weglaufen kann. Fakt ist, dass man ihn am Tag besser beobachten und somit schneller reagieren kann, wenn was passieren sollte, als am Abend.

 

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